Zum Anfang zurückgehen und bis Fine spielen.
Zum Zeichen zurückgehen und bis Fine spielen.
Vom Anfang.
Bedeutet das Gleiche wie Ghost note.
Vom Zeichen.
Allmählich leiser werden.
Tonleitern und Akkorde, deren Tonmaterial auf der Basis einer festgelegten Grundstruktur einer Tonleiter gewonnen werden (Z.B. Dur, Moll, Kirchentonarten u.ä.).
Tonleitern, die auf der Basis festgelegter Tonschritte (z.B. Folge von Halb- und Ganztonschritten) gewonnen werden. Z.B. Dur, Moll, Kirchentonleitern u.ä.).
Allmählich leiser werden.
Spannungsreicher Zusammenklang von Tönen.
Einige Spieler spielen die oberen Noten, andere die unteren.
Jazzstil, bei dem die führende Melodiestimme von Klarinette und Posaune umspielt wird.
Artikulations- bzw. Phrasierungszeichen; bedeutet: ein kurzes Glissando nach oben aus der Note heraus.
Funktionsharmonische Bezeichnung für eine der drei harmonischen Hauptstufen einer Tonart (Kadenz). Sie wird immer auf dem 5. Ton einer Dur- oder Moll-Tonleiter gebildet und stellt funktionsharmonisch den größten Spannungsakkord dar.
Tonleitern, die funktionsharmonisch eine dominantische Funktion haben (s. Dominante). Beispiele sind: mixolydisch, Harmonisch Moll 5, alteriert, Ganzton-Skala, Halbton-Ganzton-Skala, verminderte Skala u.ä.
Das Ende eines Notenabschnitts.
2. Tonleiter der Kirchentonarten, die auf dem 2. Ton der ionischen (Dur) Tonleiter gebildet wird.
Beliebtes rhythmisches Stilmittel, bei dem das Originaltempo verdoppelt wird.
Der betonte Schlag innerhalb eines Taktes.
Schwung, die musikalische Bewegungsenergie, die dafür verantwortlich ist, dass die Musik in Bauch und Beine geht.
Zubehör für Blasinstrumente, das die Klangpalette erweitert und auf den Schalltrichter aufgesetzt wird.
Komposition für zwei Instrumente.
Chromatischer oder diatonischer Verbindungston, der zwei Töne eines Melodiesprungs verbindet.
Lautstärkeverhältnis in der Musik.
Zeichen, die anzeigen, wie laut oder leise die Noten zu spielen sind.



