Symmetrische Tonleiter, die aus der regelmäßigen Folge von Halb- und Ganztönen besteht und dominantische Funktion hat.
Beliebtes rhythmisches Stilmittel, bei dem das Originaltempo halbiert wird.
Verbindet zwei Noten gleicher Tonhöhe zu einem einzigen langen Ton.
Dämpfer, mit dem sich eine Vielzahl von leisen, obertonreichen Klängen erzielen lassen.
Lehre vom Zusammenklang von Tönen unterschiedlicher Tonhöhe.
Tonleiter, die mit Ausnahme des 6. Tons aus den Tönen Dur-Tonleiter besteht. Der 6. Ton wird gegenüber der Dur-Tonleiter um einen Halbton vermindert (z.B. in C "as" statt "a"). Aufgrund ihrer Verwandtschaft zur Dur-Tonleiter bzw. zur ionischen Skala wird sie auch als "ionisch b13" bezeichnet. Ihr Klangcharakter ist geheimnisvoller als der der ionischen Skala.
Moll-Tonleiter, bei der der 7. Ton um einen Halbton erhöht wird (in A-Moll "gis" statt "g").
Wiederholungsklammer, die angibt, dass die zu wiederholende Passage am Ende variiert.
Hauptmelodie der Songform im Jazz.
Gesamtform eines Musikstücks in Rock, Pop und Jazz, das nicht zu Papier gebracht wird, sondern lediglich mündlich vereinbart, also auswendig "im Kopf" behalten wird.
Erweitern das fünflinige Notensystem um weitere Linien nach oben bzw. unten.
Zusätzliche Klappe bei neueren Saxophonmodellen, die den Tonraum zum hohen Fis erweitert.
Instrumentengattung, die alle Blasinstrumente umfasst, deren Ton mit Hilfe von aus Holz gefertigten Bauteilen erzeugt wird. Dazu gehören: Blockflöte, Saxophon, Klarinette, Oboe, Fagott etc. Lediglich die Querflöte bildet eine Ausnahme. Sie wird den Holzblasinstrumenten zugezählt, obwohl sie gänzlich aus Silber (Neusilber) gefertigt ist. Allerdings erfolgt ihre Tonerzeugung ebenfalls wie bei der Blockflöte, indem der Atemstrom an einer Kante gebrochen und in Wirbel versetzt wird.
Bläsersatz aus Holzblasinstrumenten.
Die eingängige Melodie, die einen Pop-Song zum "Ohrwurm" macht.
In der Regel, die sparsamer eingesetzten hohen Töne einer Melodie, die den natürlichen Spannungshöhepunkt (eng.: climax) ausmachen.



