Konstante Beibehaltung des vorgegebenen Tempos.
Auswahl der Instrumente, die einen bestimmten Notenabschnitt spielen sollen.
Zwischenspiel, ein formaler Einschub, der als Ruhepol, Pause oder Auflockerung dient.
Abstand zwischen zwei Tönen.
Die Größe eines Intervalls (Abstands zwischen zwei Tönen) hat Einfluss auf die klangliche Wirkung. Kleine Intervalle, wie z.B. Prime, Sekunden oder Terzen, wirken einfacher, bescheidener und weniger angestrengt, als große Intervalle, wie z.B. Sexte,, Septimen oder Oktaven, die eine kraftvollere, bedeutsamere und aufwendigere Wirkung erzeugen.
Es wird unterschieden in reine, kleine und große, verminderte und übermäßige Intervalle. Ihre klangliche Wirkung ist unterschiedlich: Reine Intervalle = Stärke, Ausgeglichenheit, Kraft; Kleine Intervalle = dunkel, traurig, warm; Große Intervalle = hell, fröhlich, warm; Verminderte Intervalle = einengend, bedrückend; Übermäßige Intervalle = nach Ausdehnung strebend.
Die Richtung von Intervallen kann gleichbleibend (Prime), in Schritten bzw. in Sprüngen nach oben oder unten sein.
Bekanntes Phänomen bei Blasinstrumenten und Gesang, den Ton nicht zu tief oder zu hoch anzusetzen. Die richtige Intonation ist abhängig von Ansatz und Tonansprache.
Einleitung eines Arrangements, die auf das folgende Stück einstimmt.
1. Tonleiter der Kirchentonarten, die der Grundstruktur der Dur-Tonleiter entspricht.
Tonleiter, die mit Ausnahme des 6. Tons aus den Tönen Dur-Tonleiter besteht. Der 6. Ton wird gegenüber der Dur-Tonleiter um einen Halbton vermindert (z.B. in C "as" statt "a"). Aufgrund ihrer Verwandtschaft zur Dur-Tonleiter wird sie auch als "Harmonisch Dur" bezeichnet. Ihr Klangcharakter ist geheimnisvoller als der der ionischen Skala.



