Kurzer, meist 2-4-taktiger Formteil, der mehrmals wiederholt wird und aus einem gleichbleibenden harmonischen und rhythmischen Pattern der Rhythmusgruppe besteht.
Veränderung des Rhythmus oder der Noten eines Themas, um Abwechslung zu erzeugen.
Symmetrische Tonleiter, die aus der regelmäßigen Folge von Ganz- und Halbtönen besteht und dominantische Funktion hat, auch Ganzton-/Halbton-Skala genannt.
Andere Bezeichnung für Strophe (in der Regel der erste Teil einer gesungenen Komposition).
Englische Tempobezeichnung für ein sehr schnelles Vortragstempo (200 und mehr Schläge pro Minute), auch Uptempo genannt.
Englische Tempobezeichnung für ein sehr langsames Vortragstempo (40 - 60 Schläge pro Minute).
Englische Bezeichnung für eine sehr schwache Betonung innerhalb eines Taktes.
Klangliche Ausschmückung von Tönen durch die Hinzunahme von Durchgangs-, Nachbar- oder Wechselnoten.
Auch G-Schlüssel genannt. Die zweite Linie des Notensystems ist die Note G.
Tempobezeichnung für ein sehr schnelles, lebhaftes Tempo (138 - 168 Schläge pro Minute).
Im Gegensatz zum Auftakt ein Takt, in dem keine Notenwerte fehlen.
Ein einer Hauptnote vorausgehender, kurzer Ton.
Erhöhungs-, Erniedrigungs- bzw. Auflösungszeichen, das einer Note vorangestellt wird.



